Zom­bie­walk gegen TTIP

End­lich Ostern — für Stu­die­rende bedeu­tet das häu­fig ein Wochen­ende in ihrer Hei­mat­stadt. Ber­li­ner und Ber­lin­ne­rin­nen, denen zwi­schen Scho­ko­ei­ern und Oster­ha­sen zu lang­wei­lig wird, kön­nen sich an einem Zom­bie Walk betei­li­gen, um gegen den ACTA-Zombie TTIP aufzubegehren.

In der Ankün­di­gung heißt es entsprechend:

»ACTA ist zurück. Begra­ben und für tot gehal­ten, fin­den sich wesent­li­che Ele­mente im Ver­trags­ent­wurf des Trans­at­lan­ti­schen Frei­han­dels­ab­kom­mens TTIP wie­der.
Die Pira­ten­par­tei Deutsch­land hat des­halb statt eines tra­di­tio­nel­len Oster­mar­sches einen Zombie-Walk für den Sams­tag, den 19. April 2014, 15.00 Uhr, ange­kün­digt, um gegen das Abkom­men TTIP zu demons­trie­ren. Start­punkt ist der Pari­ser Platz am Bran­den­bur­ger Tor.«

Plakat: Zombiewalk gegen TTIP

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Schwarm­tisch am 17. April 2014

Pla­kate, Pla­kate — aber nur von den Piraten

Am Don­ners­tag, den 17. April 2014, lan­den um 20 Uhr im Bis­tro ›Das Sofa‹ [1] die Greifs­wal­der Pira­ten zum Schwarm­tisch an.

Die Zeit der akti­ven Wahl­wer­bung hat nun begon­nen, obwohl in Greifs­wald kaum etwas davon zu spü­ren ist. Die Pira­ten jedoch haben schon eif­rig die Stadt mit Pla­ka­ten ver­se­hen. Am Schwarm­tisch wol­len wir über den wei­te­ren Pla­ka­tier­ver­lauf und über anste­hende Aktio­nen sprechen.

Wei­tere The­men könnt Ihr gern vorab schon hier [2] ein­tra­gen. Wir ver­stän­di­gen uns dann am Beginn unse­res Tref­fens über die Reihenfolge.

Das Tref­fen ist offen für alle – kommt vorbei!

[1] http://www.sofa-greifswald.de/

[2] https://hgw.piratenpad.de/799

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Fri­sche Luft

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Unsere Vor­schläge für ein offe­nes Europa.

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Can­na­bis Social Club?

Cannabispflanzen

Wie die Ostsee-Zeitung heute berich­tet, befür­wor­ten wir in unse­rem Pro­gramm [1] zur Bür­ger­schafts­wahl die Ein­rich­tung eines Can­na­bis Social Clubs für Erwach­sene. Wir erhof­fen uns damit einige Vor­teile: Anbau und Aus­gabe könn­ten unter ärzt­li­cher Kon­trolle statt­fin­den — das schafft Sicher­heit. Weil dadurch die Nach­frage auf dem Schwarz­markt sin­ken würde, gäbe es ver­mut­lich auch weni­ger Dea­ler, was den Zugang für Jugend­li­che erschwe­ren dürfte.

Übri­gens sind wir nicht die ein­zi­gen, die etwas gegen die Kri­mi­nia­li­sie­rung von Can­na­bis­kon­su­men­ten tun wol­len. Wie die SZ berich­tet, haben auch 122 Straf­rechts­pro­fes­so­ren das Pro­blem erkannt und möch­ten, dass etwas an den Geset­zen geän­dert wird.

[1] PIRATEN Pro­gramm zur Bür­ger­schafts­wahl
[2] Süd­deut­sche Zei­tung: Pro­fes­so­ren für Entkriminalisierung

Das Arti­kel­bild ist ein Aus­schnit aus einem Foto von Manuel Mar­tin Vicente und steht unter CC BY 2.0–Lizenz

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Ers­tes Kom­mu­nal­pro­gramm der Pira­ten für Greifswald

End­lich ist es soweit. Die Pira­ten des Kreis­ver­ban­des Vorpommern-Greifswald beschlie­ßen am 30. März 2014 ab 12 Uhr in den Kunst­werk­stät­ten in der Ankla­mer Straße 15/16 ihr ers­tes Kom­mu­nal­pro­gramm für die Uni­ver­si­täts– und Han­se­stadt Greifs­wald. Gäste sind zu die­ser Ver­samm­lung herz­lich willkommen.

Nach­dem wir unser schlag­kräf­ti­ges Sex­tett für die Greifs­wal­der Bür­ger­schaft auf­ge­stellt haben, wol­len wir auch mit unse­ren Inhal­ten über­zeu­gen. Von Bür­ger­be­tei­li­gung übers Inter­net bis hin zu den Kultur-, Bil­dungs– und Sozi­al­ein­rich­tun­gen der Stadt sind für uns typi­sche The­men dabei. Aber auch für den Ver­kehr, die Ver­wal­tung und für die kom­mu­na­len Unter­neh­men bie­ten wir eine Reihe von Lösungs­vor­schlä­gen für beste­hende Pro­bleme an.

So lang­sam tritt auch der Wahl­kampf in die heiße Phase ein. Wir Pira­ten sehen gute Chan­cen, unsere Kan­di­da­ten in die Bür­ger­schaft ein­zie­hen zu las­sen. Gleich­zei­tig wis­sen wir auch, dass es eine her­aus­for­dernde Auf­gabe sein wird, sich im Feld der 150 Bewer­ber durch­zu­set­zen. Wir blei­ben hart­nä­ckig bis zur letz­ten Sekunde vor der Wahl am 25. Mai 2014 und rufen alle Greifs­wal­der auf, sich zur Wahl­urne zu begeben.

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