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Lösung für Club 9 muss gefunden werden

Pressemitteilung

Die Hochschulpiraten Greifswald fordern das Rektorat der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald auf, trotz der hochschulpolitischen Sommerpause an einer Lösung für die Unterbringung des Club 9 zu arbeiten.

“Dass ein Großteil der zuständigen Personen seitens der Universität nun ihren verdienten Sommerurlaub antreten, darf nicht den Stillstand für die Lösungsfindung der Raumproblematik des Club 9 bedeuten”, so Jan Magnus Schult, Vorstandsmitglied der Hochschulpiraten. “Gerade in Anbetracht des nahenden Auszugs müssen auch die Sommermonate dazu genutzt werden, passende Räumlichkeiten und ein nachhaltiges Finanzkonzept für den Club 9 zu finden. Dies kann nur in enger Zusammenarbeit mit der Universität, dem Studentenwerk Greifswald und der Studierendenschaft der Universität erreicht werden”, ergänzt Milos Rodatos, Präsident des Studierendenparlaments und Hochschulpirat.

Das Rektorat ist bemüht, jedoch muss jetzt die Chance genutzt werden, eine handfeste Lösung zu finden. Die ehrenamtlichen Mitglieder des Club 9 können nicht länger im Regen stehen gelassen werden. Die Studierendenschaft hatte sich bereits bei der letzten Vollversammlung der Studierendenschaft hinter den Club 9 gestellt und Mittel für einen Umzug bereitgestellt.

“Die Kulturpolitik des Rektorates braucht jetzt einen Kurswechsel. Die Universitätsleitung muss sich darüber im Klaren sein, dass bei einer Verzögerung der Entscheidung der C9 um seine Existenz bangen muss”, resümiert Schult abschließend.

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