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Unser Ernst heißt Toni Kroos!

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Wenn eine abgeschlossene Debatte, die vor vier Jahren ihr vorzeitiges Ende fand [1], wieder angestoßen wird, sind die Gemüter in Greifswald schnell erhitzt. Diesen Umstand hat die Hochschulgruppe der Partei DIE PARTEI [2] mit ihrem Statement für einen Neubeginn der Namenspatron-Debatte für unsere Universität nochmal klar gemacht. Dass der aktuelle Namensgeber der Almar Mater Gryphiswaldensis, Ernst Moritz Arndt, mit seinem Lebenswerk genügend Sprengstoff bietet, um zahlreiche Diskussionen zu füllen, ist unumstritten, aber bietet der aufkeimende Grabenkampf eine nicht viel brisantere Dimension, die die unterschiedlichen Namenslager verbindet und selbst den Franzosenhass Arndts in den Schatten stellt?

Die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald hat in den vergangenen Tagen für das Haushaltsjahr 2014 einen Mehrbedarf von 6,2 Millionen Euro angemeldet, für das Jahr 2015 wird mit einem Haushaltsdefizit von 6,8 Millionen Euro gerechnet [3]. Vor allem die Tarifsteigerungen für Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst belasten die zukünftige Haushaltsplanung. Gleichzeitig müssen die Ausgaben für Betriebskosten (Strom, Wasser, Heizung) der Universität nach oben geschraubt werden. Das Land Mecklenburg-Vorpommern erhöht die Zuweisungen an die Hochschulen jährlich um 1,5 Prozent, eine Aufstockung, die in keinster Weise den Mehrbedarf der Universität decken kann. Nicht nur über der Universität Greifswald schwebt das Schwert des Damokles: Alle Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern haben bereits signalisiert, dass die zur Verfügung stehenden Mittel des Landes nicht ausreichen werden, um den aktuellen Betrieb für die nächsten zwei Jahre zu gewährleisten [4].

Doch auch über die Landesgrenzen hinweg wird deutlich: Den Hochschulen in Deutschland fehlen die Finanzmittel. Eine Gewährleistung für den aktuellen Lehr- und Forschungsbetrieb können die Hochschulen mit gewaltigen Haushaltslöchern nicht geben, denn der Mehrbedarf wird durch drastische Vakanzhaltung von Professuren und Mitarbeiterstellen abgefangen werden müssen, sofern sich keine andere Lösung abzeichnet.

Die Hochschulpiraten Greifswald freuen sich um so mehr über den Vorschlag der Kollegen der Partei DIE PARTEI, Toni Kroos als neuen Namenspatron für die Universität Greifswald zu bestimmen. Als Hochschulpiraten sehen wir hier das Ende aller Geldsorgen. Toni, geboren in Greifswald und aufgewachsen im Schutze der heimischen Plattenbauten in Schönwalde, wirkte in seiner grandiosen Karriere als Fußballspieler sowohl beim Greifswalder SC als auch beim Hansa Rostock, bevor er schweren Herzens in den Süden zum FC Bayern wechselte. Ohne Zweifel ist Toni der international bekannteste Greifswalder Jung, sein Porträt ziert als Poster viele Kinderzimmerwände auf dem ganzen Globus. Diese Berühmtheit wollen die Hochschulpiraten nutzen, um das Haushaltsloch der Universität Greifswald zu stopfen. Nach der Umbenennung der Alma Mater soll Toni nach Greifswald eingeladen werden, um den offiziellen Fußball der Bundesliga zu signieren und anschließend zu Gunsten der Universität den signierten Ball zu verkaufen. Aktuell wird die Torfabrik mit rund 90 Euro im Laden gehandelt [5]. Nach der Veredelung durch Toni rechnet der Kassenwart der Hochschulpiraten Greifswald mit einer Verdreifachung des Wertes – also einem Gesamtwert von 270 Euro. Unser neuer Namenspatron müsste dann nur noch läppische 22.962 weitere Exemplare signieren, damit die Universität ohne Stellenwegfall durch das Haushaltsjahr 2014 kommen kann. Für das Jahr 2015 bräuchten wir dann noch einmal 25.186 Bälle. Diese äußerst einfache Mehreinnahme für die Universität Greifswald dürfen wir uns als Studierende nicht entgehen lassen, daher danken die Hochschulpiraten Greifswald der Hochschulgruppe der Partei DIE PARTEI für ihr Engagement und sagen: Unser Ernst heißt Toni Kroos!

Wegen seines Wirkens für den FC Hansa können wir uns durchaus mit dem Gedanken anfreunden, dass Toni auch die Schwesteruniversität in Rostock mit ähnlichen Maßnahmen unterstützt, um dort das Defizit in zweistelliger Millionenhöhe zu beseitigen.

Sollte Toni sich wider Erwarten nicht bereit erklären, diesem genialem Coup zuzustimmen, haben die Hochschulpiraten Greifswald noch eine Alternative parat:

Der Bildungsminister Mathias Brodkorb setzt sich in den Verhandlungen mit seiner Kollegin, der Finanzministerin Heike Polzin, für eine Stärkung der Position der Hochschulen im Land ein. Gemeinsam überzeugen sie dann die Landesregierung und den Landtag Mecklenburg-Vorpommerns, die zusätzlichen Mittel für die Hochschulen im Land zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig bekennen sich die Parteien im Bundestag endlich zur oft zitierten »Bildungsrepublik Deutschland« und steigen nach einer Aufhebung des Kooperationsverbotes in die Grundfinanzierung der Hochschulen in Deutschland ein.

»Bevor allerdings dieser utopische Gedanke weiterverfolgt wird, setzen wir uns für die realistischere Option ein und wollen gemeinsam mit weiteren Unterstützerinnen Kontakt zu Toni Kroos aufnehmen«, so der Vorsitzende der Hochschulpiraten Greifswald, Milos Rodatos.

[1] http://webmoritz.de/2010/03/17/senat-entscheidet-arndt-bleibt/
[2] https://www.facebook.com/DieParteiHochschulgruppeGreifswald
[3] http://webmoritz.de/2013/03/28/titel-wenn-das-geld-nicht-reicht/ – Die von uns genannten Zahlen entsprechend den aktuellen Zahlen, die dem Senat der Universität Greifswald vorgelegt wurden.
[4] http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/greifswald/geld-ist-knapp-strom-statt-lernen-1.564295
[5] http://www.ebay.de/itm/Adidas-Torfabrik-Bundesliga-2012-2013-Original-Matchball-Spielball-W44027-/290869999597?pt=Sport_Fu%C3%9Fball_Fu%C3%9Fb%C3%A4lle&hash=item43b933f7ed

Das Foto ist von Saadick Dhansay und steht unter der Lizenz CC BY-NC 2.0. Es zeigt Toni Kroos auf dem Weg zur feierlichen Verleihung der Ehrendoktorwürde der Greifswalder Universität.

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Studierendenparlament konstituiert sich und wird aktiv

In Greifswald plant das Bündnis »Umfairteilen« am 12. April um 16 Uhr eine Demonstration in der Greifswalder Innenstadt sowie eine Performance am 13. April um 15 Uhr [1].

Das neue Studierendenparlament hat in seiner konstituierenden Sitzung am 10. April entschieden, die Aktionen des Bündnisses in Greifswald zu unterstützen. Die Hochschulpiraten Greifswald begrüßen diese Entscheidung. »Unsere Universität kämpft aktuell mit einem Mehrbedarf von fast 7 Millionen Euro für das kommende Jahr. Umverteilung bedeutet nicht nur die Sicherung unseres Bildungsstandards sondern auch die Möglichkeit der Chancengleichheit im Bildungsbereich.« sagte Milos Rodatos, Vorsitzender der Hochschulpiraten Greifswald. Rodatos, der in der vergangenen Legislatur bereits Präsident des Studierendenparlaments war, wurde auf der ersten Sitzung erneut als Präsident gewählt.

[1] http://attac.merqur.de/?p=140

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Hochschulpiraten in Senat und Studierendenparlament gewählt

In der vergangenen Woche fanden die jährlichen Gremienwahlen an der Universität Greifswald statt. Etwa 12.000 Studierende waren aufgerufen, ihre Vertreter für den Senat und das Studierendenparlament zu wählen. Die Hochschulpiraten beteiligten sich erneut mit mehreren Bewerbern und wurden in beide Gremien gewählt.

Johannes Köpcke webmoritz.de cc-by-nc-sa

Studierendenparlament

Im neuen Studierendenparlament werden zukünftig drei Hochschulpiraten vertreten sein. Dazu gehören Milos (277 Stimmen), der bisher als StuPa-Präsident tätig war, sowie Joël (105 Stimmen) und Jan Magnus (81 Stimmen), die beide ebenfalls bereits dem letztjährigen StuPa angehörten. Kevin (64 Stimmen) kam als HoPi-Neuling auf den 33. Platz und kann sich erfahrungsgemäß Hoffnung machen, im Laufe der Sitzungsperiode in das StuPa nachzurücken.

Zusammen erreichten die Hochschulpiraten 527 Stimmen bei 1838 gültigen Wahlzetteln. Da jeder Wähler bis zu drei Stimmen vergeben konnte, liegt der Stimmenanteil somit bei etwa 10 Prozent für die HoPis. Die Wahlbeteiligung bewegt sich mit 15,54 Prozent leider nur gering über der des Vorjahres (14,5 Prozent).

Das StuPa beschäftigt sich mit konkreten Belangen der Studierenden, wie zum Beispiel der Kulturförderung, und hat eher verwaltende Funktion. In ihrer Wahlbewerbung kündigten die Hochschulpiraten an, sich in dieser Legislatur unter anderem weiter für Datenschutz, Barrierefreiheit, den Hochschulsport und eine rein zivile Forschung einzusetzen.

Senatswahl

Parallel zur StuPa-Wahl fanden die Wahlen zum akademischen Senat als Listenwahl statt. Die Hochschulpiraten beteiligten sich mit drei Kandidaten an der Liste »Solidarische Uni«. Weitere Listen waren die »Junge Union Greifswald« und die »Bürgerliche Liste«. Mit 82,9 Prozent errang die »Solidarische Liste« zehn von zwölf studentischen Sitzen im Senat. Auf Platz 2 kam Milos, der damit auch in den engeren Senat gewählt wurde.

Senatsmitglieder haben Einfluss auf Vorgänge innerhalb der Universität und können so auf Studien- und Prüfungsordnungen sowie auf Studiengänge im allgemeinen Einfluss nehmen. Leider nahmen nur 9,5 Prozent der wahlberechtigten Studierenden an der Senatswahl teil.

 

Wenn du auch bei den Hochschulpiraten aktiv werden willst, dann nimm am besten direkt Kontakt mit den HoPis auf oder komm zu den regelmäßigen Treffen.

E-Mail: info@hopis-greifswald.de
Twitter: https://twitter.com/HoPis_HGW
Facebook: https://www.facebook.com/HochschulpiratenGreifswald
Blog: http://hopis-greifswald.de

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Sie sehen jetzt einen Flyer der Greifswalder Hochschulpiraten

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Hopis 2013 ins Stupa

+++EIL: Auftakt-Wahlparty am Montag, 21 Uhr im HuschEck, Lange Reihe 57!+++

Für die Wahlen zum Studierendenparlament treten auch dieses Jahr wieder Mitglieder der Hochschulpiraten Greifswald an. Doch wer sind die und was wollen sie dort eigentlich?

Die Hochschulpiraten sind bereits in der laufenden Legislatur im Studierendenparlament mit fünf Sitzen vertreten. Darüber hinaus ist der aktuelle Stupa-Präsident Hochschulpirat und hat somit auch Rede-und Antragsrecht im Senat der Universität.

In dieser Legislatur haben die Hochschulpiraten im Studierendenparlament einige Anträge gestellt:

Selbstbedienungsdatenbank

Das Studierendenparlament forderte am 30. Oktober 2012 das Universitätsrechenzentrum dazu auf, den Datenschutz im Webmailer Groupware zu verbessern und insbesondere das Auslesen von Namen und Adressen von Universitätsangehörigen zu unterbinden [1].

turnitin

Mit diesem Antrag forderte das Studierendenparlament am 3. Juli 2012, dass die Verwendung der Plagiatssoftware turnitin an der Universität Greifswald eingestellt wird und bat die studentischen Vertreter im Senat, auf eine Veröffentlichung der Vertragstexte hinzuarbeiten [2].

Mensa

Der Referent für Soziales, Wohnen und Studienfinanzierung wurde am 27.November 2012 beauftragt, eine Kampagne zu entwerfen, um Feedback zu der neuen Mensa einzuholen. [3] Der Feedbackbogen ist online verfügbar [4].

Open Access

Das Studierendenparlament sprach sich am 27.November 2012 für die Einführung einer Open Access Policy aus [5].

Ebenso waren einzelne Hopis an verschiedenen anderen Anträgen und deren Ausarbeitung beteiligt. Alle Anträge aus der laufenden Legislatur findet ihr in den Beschlussbüchern [6].

Diese Arbeit wollen wir nun fortsetzen und treten deshalb mit folgenden Kandidaten für das Studierendenparlament an:

- Kevin Oelze, Politikwissenschaften und Öffentliches Recht
- Joel Franke, Rechtswissenschaften
- Milos Rodatos, Politikwissenschaften und Geschichte
- Jan Magnus Schult, Rechtswissenschaften

Joel Franke, Milos Rodatos und Jan Magnus Schult treten außerdem auf der Solidarischen Liste für den Senat [7] an.

Die Wahlziele, die ihr den ausliegenden Flyern entnehmen könnt, sind dabei folgende:

Barrierefreiheit – Online und Offline

Stärkung von e-learning, Videoaufzeichnungen bei Vorlesungen schafft Barrierefreiheit und ist familienfreundlicher. Barrierfreier Zugang zu Instituten für alle Studierenden, niemand darf z.B. aufgrund einer Behinderung am Studieren gehindert werden. Auch der Zugang über elektronische Wege zu Datenbanken soll nicht durch technische Vorkehrungen erschwert oder behindert werden.

Für eine richtige Zivilklausel

Die Universität muss sich über das Leitbild hinaus für eine verpflichtende Zivilklausel einsetzten. Die Forschung darf ausschließlich dem friedlichen Umgang dienen.

Die Universität Greifswald bekennt sich in ihrem Leitbild zu einer Verpflichtung ihrer Mitglieder, für »eine freiheitliche, zivile und demokratische Gesellschaft einzutreten.« (Leitbild der Universität 2012). Es muss darüber hinaus eine stärkere Bindung der einzelnen Forscher der Universität an eine zivile und friedliche Forschung geben, die garantiert, dass im Namen der Wissenschaft keine Forschung für militärische Zwecke an der Universität Greifswald betrieben wird. Forschungsprojekte, die unter dem Schlagwort »dual-use« betrieben werden, d.h. eine zivile und militärische Nutzung ermöglichen, sollen kritisch begleitet werden.

Ausfinanzierte Volluniversität

Die Universitäten in Mecklenburg-Vorpommern leiden unter der fehlenden finanziellen Unterstützung seitens der Landesregierung. Allein Greifswald wird in den nächsten zwei Jahren einen Mehrbedarf von fast acht Millionen Euro geltend machen.

Die Studierendenschaft muss sich ihrer Rolle als Teil der Universität bewusst werden und ihrem Wunsch nach einer vollfinanzierten Universität gegenüber der Landesregierung Gehör verschaffen. Die Schließung von Instituten und die damit verbundene Aufgabe des Status einer Volluniversität kommen für uns nicht in Frage.

Open Access

»Open Access bedeutet den für Nutzer entgeltfreien Zugriff auf und die Möglichkeit umfassender Verwertung von qualitätsgeprüften wissenschaftlichen Publikationen im Internet.« (Deutsche Forschungsgemeinschaft) [8]. Durch Open Access werden wissenschaftliche Inhalte besser wahrgenommen, weil sie leichter erreichbar und auffindbar sind.

Plagiatssoftware

Durch den Einsatz der Plagiatssoftware »turnitin« wird jeder Studierende unter einen Generalverdacht gestellt. Durch die Einrichtung einer Datenbank bei einem privaten Dienstleister besteht zudem die Gefahr, dass die Studierenden die Urheberrechte an ihren Werken verlieren. Ob es mit der Software und den derzeitigen Konfigurationen zu einer Zeitersparnis kommt, ist zweifelhaft. Gerade weil die Software oft sehr fehlerhaft arbeitet, ist davon auszugehen, dass für die Kontrolle einer Arbeit letztendlich mehr Arbeitszeit aufgebracht werden muss.

Hochschulsport neu konfigurieren

Der Hochschulsport an der Universität Greifswald ist eine wichtige Ergänzung des studentischen Alltags und Platform für Begegnungen von Studierenden aller Fakultäten. Aktuell ist der Hochschulsport an die Philosophische Fakultät angegliedert. Dies führt zu einem akuten Sanierungsstau beim Hochschulsport, da die finanziellen Mittel an der Philosophischen Fakultät nicht ausreichen, um einen modernen und zukunftsfähigen Hochschulsport zu gewährleisten. Als Hochschulpiraten wollen wir uns dafür einsetzen, dass der Hochschulsport als eine Aufgabe der gesamten Universität begriffen wird. Hierfür kann eine Ausgliederung des Hochschulsport aus der Philosophischen Fakultät hin zu einer Zentralen Einrichtung (ähnlich der Universitätsbibliothek) sinnvoll sein. Ein moderner Hochschulsport in Greifswald bietet sanierte Sportstätten und ein ausreichendes Kursangebot.

Wann und wo ihr wählen könnt, erfahrt ihr beim AStA [9].

[1] http://stupa.uni-greifswald.de/beschlussbuch/2012/beschluesse/2012-10-30/06.pdf *
[2] http://stupa.uni-greifswald.de/beschlussbuch/2012/beschluesse/2012-07-03/05.pdf *
[3] http://stupa.uni-greifswald.de/beschlussbuch/2012/beschluesse/2012-11-27/10.pdf *
[4] http://asta-greifswald.de/mensa-feedback/
[5] http://stupa.uni-greifswald.de/beschlussbuch/2012/beschluesse/2012-11-27/09.pdf *
[6] http://stupa.uni-greifswald.de/beschlussbuch/2012/ *
[7] http://www.soliuni-greifswald.de/
[8] http://www.zugang-zum-wissen.de/zzw-wasistdas.html
[9] http://asta-greifswald.de/gremienwahlen-2013-geh-wahlen/

* Alle Links zu Seiten des Studierendenparlaments sind aus technischen Gründen zurzeit nur über eine Universitäts IP erreichbar. Die Seiten des Studierendenparlaments sind nun auch über http://stupa.hopis-greifswald.de/ erreichbar.

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